In den Medien

2014

Dezember

„GEMA-freie Weihnachten“

O Du fröhliche: Was ist in urheberrechtlicher Hinsicht zu beachten, wenn es um „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“ und andere Weihnachstlieder geht? Rechtsanwalt Stephan Dirks zerstreut in seiner SHZ-Kolumne dazu viele – wenn auch nicht alle – Sorgen.

November

„Neue Facebook-AGB sind große Schweinerei“

In einem Interview mit den Zeitungen des SHZ-Verlags erklärt Rechtsanwalt Stephan Dirks die neuen Nutzungsbedingungen der größten Social-Media-Plattform.

„Safer Texting“

Ist es vielleicht so, dass es im Zeitalter von neuen und sozialen Medien viel einfacher geworden ist, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten? Und werden wir diesem Befund wirklich mit mehr Gesetzen und Verboten Herr? RA Stephan Dirks plädiert in seiner Kolumne in der SHZ Netzwelt dafür, es mit weniger Rechtsetzung und mehr Medienkompetenz zu versuchen.

Oktober

„Der Nutzer als schädliche Modeerscheinung“

In der Netzwelt-Kolumne der Zeitungen des SHZ-Verlages wirft RA Stephan Dirks die Frag auf, ob die Internetkriminalität eher „Internet“ oder eher „Kriminalität“ ist, ob also die moderne Technik dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn der Mensch mit ihr nicht verantwortlich umgeht.

September

„Ein Gesetz wie Homöopathie“

In seiner Kolumne in der SHZ-Netzwelt erklärt RA Stephan Dirks, warum weder der „Fall Edathy“ noch das Phämomen des Cybermobbings/ Cyberbullyings ein Fall für den Gesetzgeber sind: Entsprechende Gesetze existieren längst. Nicht, dass das den Gesetzgeber hindern würde.

August

„Vom Strand ins Netz“

In der Netzwelt-Kolumne des SHZ erklärt Rechtsanwalt Stephan Dirks, warum bei Smartphonefotos am Strand Vorsicht angebracht ist und Nord- und Ostseestrand zwar stressfreier, aber noch lange kein „rechtsfreier Raum“ sind.

Juli

Recht am eigenen Bild: Vorsicht bei der Veröffentlichung von Kinderfotos bei Facebook&Co

Im SHZ-Artikel „Vorsicht bei Kinderfotos im Netz“ erläutert Rechtsanwalt Stephan Dirks die Rechtslage für das Veröffentlichen von Fotos eigener Kinder, aber insbesondere auch von Kindern anderer Eltern im Internet.

„Im Zweifel für die Freiheit“

In der Netzwelt-Kolumne des SHZ erklärt Rechtsanwalt Stephan Dirks am Beispiel des jüngsten BGH-Urteils zur Frage des Auskunftsanspruchs gegen Betreiber von Online-Bewertungsportalen, warum es den vielgescholtenen deutschen Gerichten doch immer wieder gelingt, nicht nur (Rechts-)Konformität herzustellen, sondern auch Querdenkern Freiräume zu schaffen – und warum er gerne als PR-Mann einspringt.

Juni

„Gefährlicher Klick am Arbeitsplatz“

In der Netzwelt-Kolumne des SHZ erklärt RA Stephan Dirks nach dem BVerfG-Urteil zu „Spinner“-Äußerungen des Bundespräsidenten Joachim Gauck , warum dem einfachen Arbeitnehmer schon die Entäußerung eines „Likens“ oder „Teilens“ in manchen Situationen den Job kosten kann.

Mai

„Die neuen Herren über das Vergessen“

In der Netzwelt-Kolumne des SHZ erklärt Rechtsanwalt Stephan Dirks am Beispiel des jüngsten Google-Urteils des EuGH, warum Datenschützer heute mächtiger sind, als ursprünglich vorgesehen.

April

„Ich habe abgemahnt“

In der Netzwelt-Kolumne des SHZ erklärt Rechtsanwalt Stephan Dirks am Beispiel der anwaltlichen Abmahnung, warum es nicht so einfach ist, die Anwaltschaft in „Gut“ und „Böse“ einzuteilen.

Bewertungs-App: Raser und Falschparker am Pranger

Schwerpunktthema in der Morning-Show „Carsten Köthes Frühstücksclub“ auf Radio Schleswig-Holstein: Fahrerberwertungsapps und -Portale. Mit Interview von RA Stephan Dirks zur Frage der rechtlichen Zulässigkeit.

Ärger im Auto? Website verspricht Abhilfe

Beitrag in den Ruhrnachrichten zu rechtlichen Fragen von Fahrerbewertungsportalen und – Apps, in welchem der Blogbeitrag von RA Stephan Dirks zu diesem Thema aufgegriffen und besprochen wird.

Juristen uneins über Portal „fahrerbewertung.de“

Beitrag in der Legal Tribune Online (LTO) zu rechtlichen Fragen von Fahrerbewertungsportalen und – Apps, in welchem der Blogbeitrag von RA Stephan Dirks zu diesem Thema aufgegriffen und besprochen wird.