Neues von G., Rezeptfotos und Einwilligungsfragen

aktenLangjährige Jurafunk-Hörer wissen, dass es in unserem kleinen Rechtspocast besonders häufig darum geht, wann eine Äußerung noch zulässige Meinung und wann unzulässige, weil falsche Tatsachenbehauptung ist.  So auch heute, und zwar am Beispiel des Falles der bisher nicht durch Abmahnungen aufgefallenen Rechtsanwältin G. Außerdem: Glastüren, die keinen Schmerzensgeldanspruch begründen, „gestohlene“ Rezeptfotos und Antwort auf die Frage: Wie müssen eigentlich Einwilligungserklärungen von Rabattkartensystemen beschaffen sein?

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Von Kiffern, mobilen Festnetztelefonen und stummen Verkäufern

briefkasten2Dürfen Polizisten Blut abnehmen? Ist jedes mobile Telefon auch ein „Mobiltelefon“? Und sind „stumme Verkäufer“ im Gegensatz zu sprechenden, rechtswidrig? Drei Fragen die auf den ersten Blick nichts mit einander zu tun haben, und auf den zweiten Blick auch nicht. Gemeinsam haben sie aber, dass es auf sie teils überraschende Antworten gibt, die im heutigen Jurafunk besprochen werden.

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Warum Lehrer und Fußballfans manchmal weniger Grundrechte haben

IMG_8200Nach 14-tägiger Zwangspause auf Grund von Terminschwierigkeiten ist heute nun endlich wieder der Jurafunk dran. Die Rechtsanwälte Krasemann und Dirks plaudern an der sonntäglichen Kuchentafel über rechtliches aus den vergangenen Wochen. Etwa: Die Rechtmäßigkeit vorbeugender Stadionverbote, Meinungsäußerungen von Lehrern und anderen Beamten sowie Abmahnungen aus dem Hause „Jack Wolfskin“.

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http://www.jurafunk.de/assets/podcasts/jurafunk20091101.mp3