Wer glauben kann, braucht keine Argumente

facebook„facebook“ – Manche Leute erschaudern schon, wenn sie das Wort hören. Das ist doch dieses asoziale soziale Netzwerk, dass noch weniger Skrupel hat als „Google“. War da nicht neulich wieder irgendendwas mit der Änderung von Nutzungsbedingungen, die erst nach Protesten wieder rückgängig gemacht wurde? Und haben die nicht auch StudiVZ verklagt? Und passt dazu nicht auch die Nachricht, die in der letzten Woche viele Facebok-User-Pinnwände schmückte und deren Kernaussage lautete

„FACEBOOK has agreed to let third party advertisers use YOUR posted pictures“.

Ja, irgendwie passt die dazu. Aber Quatsch ist sie trotzdem.

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Bevor es zu spät ist (II)

aktenBevor es zu spät ist, möchte ich kurz einer irgendwie liebgewonnenen Floskel vorschnell eine Träne nachweinen. Denn das Landgericht Berlin beginnt in einer kleinen, von der Kanzlei Dr. Bahr mitgeteilten Entscheidung, sozusagen den Ast abzusägen auf dem unsere Floskel sitzt. Ihr Biotop sind Rechtsstreitigkeiten, die um Unterlassungsansprüche kreisen. Zum Beispiel bei Urheber-, Marken- oder Wettbewerbsverletzungen. Sie lautet: „Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, gleichwohl aber rechtsverbindlich.“

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Jurafunk: Dirks & Krasemann, die Zweite

Die zweite Folge des Jurafunks ist da. Zur Erinnerung: Zwei Anwälte reden über Recht und bemühen sich dabei, das ganze ein wenig unterhaltsam zu gestalten. Das Ergebnis gibt es hier und auf jurafunk.de zu hören. Diesmal: Das Urteil des OLG Köln gegen den W-LAN-Sharing-Dienst „Fon“ (OLG Köln 6 U 223/08), die Entscheidung gegen den von den Medien so getauften „Koma-Wirt“ (LG Berlin 03.07.2009)  und zwei Entscheidungen zum Mietrecht (BGH VII ZR 105/08 – „Flächenabweichung“; BGH VIII ZR 165/08 – „Gewerbe in Mietwohnung“). Die nächste Folge erscheint am 01.08.09.

jurafunkJurafunk: Komawirt, Fon-Urteil, Mietrecht:

Audio-Datei:  jurafunk20090716.mp3

9 Dinge zum „Machen“ oder „Sein Lassen“ – auf Twitter.

twitterEs ist soweit. Was vor Jahresfrist noch als avantgardistisch durchging und einen auch irgendwie als Teil so einer Art Geheimgesellschaft auswies, ist vollständig im Mainstream angekommen: Seit sogar Frank Walter Steinmeier twittert[1], kann man sich dieser Erkenntnis kaum noch verschließen. Fast jeder setzt inzwischen 140 Zeichen lange Text- und oder sogar Bildnachrichten via twitpic.com [2] ab.  Deshalb will ich mich nun auch nochmal an dem Thema abarbeiten. Bevor es zu spät ist. Hier also: 9 Dinge, die man mit Twitter machen  oder sein lassen sollte, vor allem wenn man neu dabei ist.

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Quizfrage: Was stimmt nicht mit dieser Stellenanzeige?

Wir sind eines der großen Verlagshäuser in Norddeutschland. Zu unserem Portfolio gehören neben namhaften Tageszeitungen verschiedene Nightlife- und Stadtmagazine, außerdem werbefinanzierte Wochenblätter. Unsere monopolähnliche Marktstellung ermöglicht es uns, über Dumpingpreise einen gnadenlosen Vernichtungswettbewerb auf dem hiesigen Markt für Printanzeigen zu führen.

In diesem Zusammenhang suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen jungen, dynamischen und erfolgshungrigen

Key Account Manager und Chefredakteur in Personalunion

zur Betreuung unser Premium-Anzeigenkunden sowie für die letztverantwortliche, umsatzoptimierte Blattgestaltung.

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