In den Medien

2015

 

Dezember

„Nächster Halt Staßburg“

Da Facebook und die Gerichte: Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Der RA Stephan Dirks versucht sich in der Netzwelt-Kolumne daran, Licht ins Dickicht der Rechtsstreitigkeiten des Sozialen Netzwerk zu bringen. Und verheddert sich selbst ein bisschen, als er den Sitz der Europäischen Parlaments mit dem des EuGH durcheinander wirft.

„Vorsicht, Internet“

Die letzte 2015-er Ausgabe von Dirks‘ Netzwelt in den Zeitungen des SHZ-Verlags warnt einmal mehr vor der Warnung: Die rundum-Versorgung durch Behörden, die die Gefahren des Internet zu beannen versuchen, hat nicht nur Vorteile, meint der Autor.

November

„Von sicheren Häfen: Safe Harbor existiert nicht mehr“

Der EuGH hat das so genannte Safe-Harbor-Abkommen kassiert, womit die Rechtsgrundlage der Datenübertragung in so genannte „unsichere Drittländer“ enfallen ist. RA Stephan Dirks erklärt die Konsequenzen.

Oktober

„Eltern haften für Ihre Kinder“

Was man so alles nicht weiß über die eigene Haftung bei Filesharing oder CyberMobbing über WhatsApp, das ist das Thema der Oktober-Ausgabe der Rechtskolumne von RA Stephan Dirks in der Mac-Life. Schnallen Sie sich an.

September

„Landesverrat und Netzpoplitik.org: Schweigen ist Gold“

Das Sommerlochtehma 2015 waren die Ermittlungen gegen das Portal netzpolitik.org wegen Landesverrats. Einige besonders absurde Aspekte greift RA Stephan DIrks in seiner Rechtskolumne in der Mac Life auf.

August

„Urlaubsfotografie: Was ist rechtlich zu beachten?“

Jeder hat heutzutage das Smartphone am Mann oder an der Frau, selbst wenn am Strand die Hüllen fallengelassen werden, ist das Gerät mit der eingebauten hochauflösenden Kamera meist nicht weit. Wo hört Rücksichtlosigkeit auf und wo fängt Rechtsbruch an, wenn das Strandleben fotografisch festgehalten wird. In seiner Rechtskolumne in der Mac Life gibt RA Stephan Dirks Antworten.

Juli

Uhr am Steuer – Wird das teuer?

In der Rechtskolumne der Mac Life bespricht RA Stephan Dirks die Frage, wie welche rechtlichen Risiken die Apple Watch so mit sich bringt. Mit einem Augenzwinkern.

Mai

„Flensbook & Co: Fahnung auf eigene Faust“

Immer häufiger werden Soziale Medien als Pranger und Plattform für etwas benutzt, das man beinahe „Menschenjagd“ nennen könnte. Ist dies zulässig? RA Stephan Dirks versucht in einem Interview der Landeszeitung, Antworten zu geben.

April

„Die ewige Suche nach der Wahrheit“

Die April-Ausgabe der SHZ-Netzwelt befasst sich mit dem medialen Echo auf den Absturz einer Maschine der Fluggesellschaft „German Wings“, deren Pilot das Flugzeug mutmaßlich in Selbstmordabsicht zum Absturz brachte.

 

„VZBV“

Der Verbraucherzentrale-Bundesverband müht sich stetig für das Wohl des einfachen Verbrauchers und der einfachen Vebraucherin. Aber grenz dies nicht teilweise an Bevormundung? Dirks‘ Netzwelt geht in den Zeitungen des SHZ-Verlags dieser Frage nach.

Januar

„Gute Vorsätze“

In der Netzwelt-Kolumne der Zeitungen des SHZ-Verlags erklärt Rechtsanwalt Stephan Dirks, warum es auch in 2015 sein (einziger) guter Vorsatz bleiben wird, keine Kinderfotos in soziale Netzwerke zu posten. Und sei die Verlockung noch so groß.

„Gott hat kein W-LAN“

Ganzseitiges Interview mit Rechtsanwalt Stephan Dirks zu Fragen des so genannten „Digitalen Nachlasses“ in der LEAD Digital (Print). Was können Nutzer tun, um sicherzustellen, dass nach ihrem Tod mit ihrem Digitalen „Ich“ gemäß ihren Vorstellungen verfahren wird? Was taugen entsprechende Web-Dienste?

„Vorsicht bei gefälschten Websites“

Was darf Satire? Ist es in Ordnung, wenn „Der Postillon“ Falschmeldungen über die Absage einer „Pegida“-Demonstration verbreitet, und was für Folgen kann es haben, dann auch noch gefälschte Webseiten mit dieser Meldung zu verbreiten? Rechtsanwalt Stephan Dirks beantwortet diese Fragen in einem Text in den Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages.