In den Medien

2017


April

Was steht hinter dem NetzDG?

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll Hass und Fake News eindämmen. Es ist also irgendwie gut gemeint. Aber ist es auch gut gemacht – in dem Sinne, das es die Verhältnisse ändern wird? (Mac Life).


Abahnwarungen wegen illegalem Streaming

Es ist wieder einmal soweit: Die Abmahnhysterie schlägt wellen im Netz, diesmal geht es um angeblich bevorstehende Wellen wegen illegalem Streamings. Dirks Netzwelt nimmt sich des Themas an.


März


Dashcam vor Gericht

In anderen Ländern weit verbreitet, in Deutschland verboten: Die Kamera über dem Armaturenbrett. Oder doch nicht? „Von Rechts wegen“ erörtert die damit zusammenhängenden Datenschutzfragen.


Stockholm und die Gerüchteküche

Dirks‘ Netzwelt – die Netzkolumne in den Zeitungen des sh.z-Verlages zur Rolle der sozialen Medien bei Katastrophen und Anschlägen.


Ist das schon Werbung?

Die Zeitungen des sh.z-Verlages befassen sich mit der Frage, wann Influencer den medienrechtlichen Regeln zur Werbekennzeichnung unterworfen sind.


Gefälschte Abmahnungen: Was hinter Mail von Waldorf Frommer steckt

stern.de berichtet über eine Welle gefälschter Abmahnungen, die angeblich von der realen Kanzlei Waldorf Frommer stammen und zitiert RA Stephan Dirks.


iTeacher

Landauf landab hört man die Klagen über die schleppende Umsetzung der so genannten digitalen Revolution im Klassenzimmer. Was oft übersehen wird: Schule und Lehrer mühen sich, dürfen aber schlicht und einfach oft rechtlich nicht, wie sie wollen würden. Warum das so ist (und auch warum das nicht so schlecht sein muss), erklärt Stephan Dirks in „Von Rechts Wegen“.


Empört Euch (nicht)

Warum Kinderfotos nicht in soziale Netzwerke gehören, erläutert Stephan Dirks anhand eines instruktiven Beispiels in der März-Ausgabe der Netzwelt-Kolumne. Nebenbei erklärt er auch noch, welchen Nutzen in solchen Fällen nachträgliche Empörung hat (Spoiler: Keinen).


Februar


Dashcam vor Gericht

Immer mehr Autos zeichnen auf, was sich um sie herum im Straßenverkehr abspielt. Und auch auch ein iPhone ist mir-nichts, dir-nichts, zur „Dashcam“ umgerüstet. Die Kolumne von Stephan Dirks in der Mac Life befasst sich mit der Frage, wann dies (nicht) erlaubt ist – und ob solche Aufzeichnungen im Streitfall nützen.


Januar


Privat fahnden auf Facebook: Was erlaubt ist – und was nicht

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Immer häufiger werden soziale Netzwerke für mehr oder minder gut gemeinte private „Fahnungsaufrufe“ vewendet. Sei es, um die flüchtige Bekanntschaft aus der Discothek wieder zu treffen, sei es, um vermeintliche Betrüger zur Strecke zu bringen. Welche Risiken dies mit sich bringt, erklärt RA Stephan Dirks in den Zeitungen des shz-Verlags und auf shz.de.


Wenn der Schutzmann zweimal twittert

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Immer mehr Polizeibehörden sind auf Twitter aktiv. Neuestes Beispiel ist die Schleswig-Holsteinische Landespolizei. Doch hat die schöne neue Social Media Welt der Sichereitsbehörden auch eine Kehrseite? Dirks‘ Netzwelt meint: Ja.


Freund hört mit!

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Wenn Orwell das noch erlebt hätte: Nun müssen sich schon Kleinkinder von ihren eigenen Spielzeugen abhören lassen. „Von Rechts wegen“ befasst sich im Januar mit vernetztem Spielzeug (Leider im Moment noch nicht abrufbar, aber am Kiosk käuflich zu erwerben und demnächst hier online).


Das Dreigestirn von Social Media

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Was bedeutet der Medienwandel für das Gastgewerbe? Wie stellen sich Hotels hier richtig für die Zukunft auf? Welche Bedeutung haben Bewertungssysteme?

Harald Weiss zitiert Stephan Dirks in der htr hotel revue.


Lebenswege

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Das Kieler Zeitschriftenprojekt „Lebenswege“ von Flüchtlingen für Flüchtlinge erscheint in Deutsch und Arabisch. Die erste Ausgabe enthält auch einen Text zum Deutschen Urheberrecht, in dem RA Stephan Dirks zu Wort kommt. Die komplette Ausgabe steht hier zum kostenlosen Download bereit.