Schmerzensgeld, Lizenzschaden und das Recht am eigenen Bild – In a Nutshell

Seit ungefähr einem Jahr liegen auf meinem Schreibtisch mehrere Akten – es sind mittlerweile insgesamt 4 – die alle denselben Sachverhalt betreffen und die sich vorzüglich als Anschauungsmaterial für alles Mögliche eignen. Auch und vor allem aber dafür, einen Überblick dazu zu geben, wie dieses „Recht am eigenen Bild“ eigentlich funktioniert und was man so alles (nicht) an Ansprüchen daraus herleiten kann. in allen vier Akten (sic) spielt die Hauptrolle ein schillernder angeblicher oder echter Adeliger, seine Lebensgefährtin und ein Foto, das sie im Abendkleid und ihn in voller Kapitänsmontur zeigt. Zweireiher, goldene Manschettenknöpfe, volles Programm. Der Rest ist (Rechts-)Geschichte.

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Jurafunk Nr. 119: Weselsky als Sixt-Testimonial, „Blogosphäre“ als Werktitel, Zweitbrille als Geschenk

Es ist Jurafunk-Woche! in der bereits 119. Ausgabe unseres Kieler Partnerpodcasts arbeiten Dirks & Krasemann wieder die nach ihrer unmaßgeblichen Meinung wichtigsten Themen aus dem Medien-, IT- und Datenschutzrecht auf. Diesmal diskutieren wir unter anderem den „Fall“ des GDL-Chefs Klaus Weselsky, dessen Konterfei von der Firma Sixt zu Werbezwecken gekapert wurde. Wir sprechen über eine aktuelle Entscheidung des LG Berlin zur Datenweitergabe von Facebook an App-Entwickler, über Sinn und Wirkung von Titelschutzanzeigen am Beispiel „Blogosphäre“ sowie über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs, die es Optikern verbietet, kostenlose Zweitbrillen als Beigabe anzubieten.

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